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Programmiersprachen

Es kommt der Tag, an dem auch ein normaler Benutzer sich fragt, kann dieses oder jenes nicht irgendwie automatisiert oder 1.000 mal schneller durchgeführt werden oder ähnliches. Wenn du dich diese Frage auch schon mal gestellt hast und auf das Thema gekommen bist, dass man dazu eine Programmiersprache benutzen soll, dann ist die Einstiegshürde doch recht hoch. Ich selbst bin Diplom-Informatiker und habe schon recht früh die Hürden des Programmierens überwunden. Mit 13 Jahren war der erste Commodore C64 der Auslöser für die spätere berufliche Laufbahn, auch wenn das zu diesem Zeitpunkt absolut nicht klar war. Statt wie Freunde von mir auf dem Gerät zu spielen, habe ich mich immer für die Technik dahinter interessiert. Also lernte ich erst BASIC und dann 6502-Assembler auf dem s. g. Brotkasten (C64) und so ganz nebenbei, wie ein Computer im Innersten funktioniert. Da diese Dinger noch recht überschaubar waren, hatte ich oben eine LED-Leiste rangebohrt und an den Adressbus der CPU gelötet, damit ich immer sehen konnte, wo die CPU sich gerade im Speicher befindet, falls das böse Ding mal wieder abgestürzt war. Also ein bisschen so wie bei Raumschiff Enterprise, wenn da mal Schränke oder Konsolen mit lauter blinkenden Leuchten zu sehen waren. Bei heutigen Computern wäre das natürlich sinnlos, weil die Anzahl der LEDs hunderte mal größer sein müsste und quasi alle LEDs immer leuchten würden, da heutige CPUs alles 10.000 mal schneller erledigen als damals. Aus dieser Erfahrung bekam ich ein Gespür für diese Art der Technik oder hatte dieses schon vorher und erlernte im Laufe meines Studiums und meiner Berufserfahrung als Berater weitere Programmiersprachen, die aber immer nur Variationen des gleichen Themas sind, daher stehen objektorientierte Sprachen wie C++, Java, C# aber auch eher prozedurale Sprachen wie VBA, Cobol und PL/I und weitere meinem Kenntnis-Plan.

Genug der Nostalgie! Die Frage ist ja nun, wie kann ein ambitionierter Benutzer, auch ohne die Computer-Erfahrungen aus einer längst vergangenen Jugend, sich in die öde Wildnis des Erlernens begeben, ohne dabei gleich von einem wilden Tier (Error) getötet zu werden oder darin zu verhungern (bis man erst mal den Anfang gefunden hat).

Vorschlag: Stück für Stück in einfachen Schritten. Hier sind nun Beiträge, die dir vielleicht helfen können, den Anfang zu finden: